Flieh, wenn du kannst – Eine Escape Room – Reihe #3

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Kommen wir zu meinem persönlichen (bis jetzt) Highlight. Am 18.07.2020 wurde ich in den Escape Room Berlin eingeladen.

Beim letzten mal haben wir zu dritt das Sherlock Holmes Szenario mehr ziemlich knapp gemeistert. Die vergangenen Beiträge sowie weiteren Infos über diesen Anbieter findet ihr am Ende.

Diesmal sollten wir besser vorbereitet sein und gingen als sechster Gruppe hinein. Darunter 4 Mitspieler die blutige Anfänger waren und wir drei Vollprofis.

Der Beitrag ist selbstverständlich frei von rätselbezogene Spoiler!

An dieser Stelle möchte ich euch kurz unser Team im Nerd-Style vorstellen.
Kopf des Ganzen: Jule alias Queen of Chaos mit dem persönlichen Partner in Crime Broxin aka J3r0x1N. Auch wieder am Start: DasKame, Klugscheißert schneller als jeder Normalsterbliche. Neuzugänge, aber nicht zu unterschätzen: Marco, der Humpti Dumpti und als Partner in Love Chris als D. Abeisein und Jenny aka Professorin Allwissend.

Da wir alle ein Herz für Nerds haben und selbst welche sind, entschieden wir uns für den Big Päng welcher viele tolle Big-Bang-Theory Elemente beinhaltet wie beispielsweise das bekannte Sofa aus der Serie!

Täuschend echt, nicht wahr? Aber kommen wir doch gleich zu dem Szenario. Wir sind Nerds (wer hätte es gedacht?) und müssen einen Schatz aus der wohl bekanntesten WG stehlen aber selbstverständlich ist das gar nicht so leicht denn schon beim hereinschleichen wird der Alarm ausgelöst. Doch diesen konnten wir ausschalten. Weiter ging es mit vielen weiteren Rätsel und eins kam zum anderen. Einiges lag auf der Hand und war klar zuzuordnen, bei anderen mussten wir länger suchen und überlegen.
Das tolle an mehreren Leuten: Jeder konnte an einem anderen Rätsel arbeiten. So suchte ich mit Jenny Hinweise und fanden eine besondere Aufgabe welche wir mit Hilfe von DasKame lösten. Weiter ging es mit einem geheimen Hinweis welcher Chris sofort entschlüsselte und Marco es schaffte das Rätsel zum Hinweis zu lösen. Broxin war hier und da und hat überall seinen Senf dazugegeben. Das Highlight im ganzen Escape-Room (neben den tollen Serienelementen!) waren für uns die Laser. Es hat so viel Spaß gemacht damit zu experimentieren das wir sie ab und zu immer mal wieder aufblitzen ließen (und damit wir ein cooles Licht hatten).

Als angehende Escape-Profi haben wir die ersten Rätsel und Zusammenhänge schnell erkennen können. Wir kamen gut vorran. Einige Zeit später ließ der Fortschritt allerdings zu wünschen übrig und wir saßen in der Falle. Doch da kam ein Hinweis vom Spielleiter der uns an einen Gegenstand erinnerte, welches wir schon ganz vergessen hatten.

Insgesamt waren wir zu sechst 11 Minuten als beim letzten mal, eine super Zeit!

Fazit Live Escape Room

Pro:
– Auch ein neu zusammengewürfeltes Team kann einen Escape Room schaffen (und man kommt gestärkt als Team heraus)
– tolle Atmosphäre (Umgebung, Musik,Licht, etc)
– hohe Experimentierbereitschaft durch ausprobieren, suchen, untersuchen (alles in die Hand nehmen können etc)
– Erlebnissreiche Stunde
– hoher Spaßfaktor

Kontra:
– Man muss zu einem Room hinfahren (in Berlin sind einige aber nicht in allen Ortschaften ist so ein Unternehmen zu finden)
– Man sollte meiner Meinung nach mindestens zu dritt sein um gut voran zu kommen
– Preislich sollte man mindestens zu zweit sein um sich die doch relativ hohe Summe teilen zu können (Mehr Spieler -> geringerer Preis)
– Nach 60 Minuten ist das Spiel vorbei, egal wie weit man ist

Nun ein paar tolle Infos zu unserem Room:
Escape Game Berlin zählt zu den größten Live Escape Game Theater in ganz Europa.
Eine Viertelstunde sollte man schon eher vor Ort da die Spiele pünktlich beginnen. Der Anbieter ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen.
Wenn man sich noch unsicher ist zwecks des Spiels kann man sich auch einen Gutschein besorgen (was im übrigen auch eine tolle Geschenkidee ist!)

Eine Übersicht weiterer Escape-Game-Räume in verschiedenen Städten findet ihr hier.

Unsere Gruppe hat so ein guter Gemeinschaftsgefühl beim Verlassen bekommen das wir beschlossen hatten, uns zu einem weiteren Spiel (oder auch weiteren Spielen) zu treffen.

Besuch Empfehlenswert!

Bis zum nächsten Beitrag,
eure Jule

Ein Gedanke zu “Flieh, wenn du kannst – Eine Escape Room – Reihe #3

  1. Großartige Spitznamen ^^ Ich gebe zu ich hatte auch eine menge Spaß, und die Gruppe war ziemlich sympatisch und effektiv dafür das wir so „neu“ waren. Ist schon ein interessanter Escape Room gewesen, im Gegensatz zu Sherlock war die Atmosphäre halt etwas schwächer: Ein Nerdiges Wohnzimmer ist etwas anderes als ein Londoner-Flair. Dafür waren die Rätsel irgendwie besser strukturiert: Man musste meistens eher die Rätsel FINDEN und ERKENNEN als das man große Probleme hatte sie zu lösen, und es gab angenehm viele Bezüge zur Nerd-Serien und der Nerd-Kultur, das war sehr charmant ^^

    Jedenfalls: Es war ein spaßiges Erlebnis, man lernt ja auch aus seinen Erfahrungen: Sobald ich in eine vertrackte Lösung abschweifte mahnte ich mich das die Lösung sicher einfacher sei, auch alles abzusuchen und es zu kommunizieren war sehr wichtig. schöner Beitrag, ich schicke meinen auch Bald ein XD

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